SCHADE Absetzer für Steinbruchprojekt in Nordeuropa

26. August 2026

SCHADE Lagertechnik

SCHADE Absetzer mit Bandschleifenwagen für ein Steinbruchprojekt in Nordeuropa

SCHADE Case Study

Maximaler Vormontagegrad für ein anspruchsvolles Steinbruchprojekt in Nordeuropa

Wie lässt sich eine groß dimensionierte Absetzeranlage so auslegen, dass der Montageaufwand vor Ort minimiert wird, obwohl die Anlage zunächst mehr als 28.000 Kilometer bis zu ihrem Einsatzort zurücklegen muss? Eine neue SCHADE Case Study zeigt, wie maximaler Vormontagegrad und transportoptimiertes Engineering bei einem anspruchsvollen Steinbruchprojekt in Nordeuropa miteinander kombiniert wurden.

Das Projekt

Engineering für maximalen Vormontagegrad

Für die Erweiterung der Produktionskapazität eines Steinbruchs in Nordeuropa wurde eine leistungsstarke und zuverlässige Lösung für die Aufhaldung benötigt. SCHADE entwickelte einen individuell ausgelegten Absetzer mit Bandschleifenwagen mit einem zentralen Ziel: den Montageaufwand auf der Baustelle auf ein Minimum zu reduzieren.

Von der ersten Konzeptstudie und 3D-Konstruktion bis hin zu Werksprüfungen wurde die Anlage konsequent auf einen maximalen Vormontagegrad ausgelegt. Die einzelnen Baugruppen wurden von Beginn an hinsichtlich Transport, Handhabung und Montage optimiert.

Engineering-Fokus

Von Anfang an für den Transport ausgelegt

Der maximale Vormontagegrad stellte besondere Anforderungen an das Engineering: Die Anlage musste in große, transportfähige Baugruppen unterteilt werden, ohne die Vorteile der werkseitigen Vormontage zu verlieren. Abmessungen, Gewicht, Stahlbau und die Positionierung technischer Komponenten wurden deshalb von Beginn an als integraler Bestandteil des Engineering-Prozesses berücksichtigt.

Transportoptimiertes Engineering

Vom Fernen Osten nach Nordeuropa

Um den maximalen Vormontagegrad zu realisieren, wurde die komplette Anlage beim Fertiger im Fernen Osten vollständig vormontiert – inklusive Probelauf und Werksprüfung.

Anschließend erfolgte die Demontage in wenige, transportfähige Baugruppen. Durch die konsequente Transportoptimierung konnten diese sicher nach Nordeuropa transportiert und innerhalb kürzester Zeit vor Ort montiert werden.

Für den Seetransport wurden Stahlbauteile gezielt verstärkt, technische Komponenten strategisch verlagert und die Baugruppen hinsichtlich Abmessungen und Gewicht optimiert. So entstand ein Transportkonzept über eine Strecke von mehr als 28.000 Kilometern vom Fernen Osten nach Nordeuropa.

Transport vormontierter SCHADE Baugruppen vom Fernen Osten nach Nordeuropa

Transportfakten

Große Baugruppen. Lange Wege. Minimaler Montageaufwand vor Ort.

120 t

Max. Baugruppengewicht

25 m

Max. Baugruppenlänge

45 Tage

Seetransport

> 28.000 km

Transportstrecke

Die Case Study

Das Engineering hinter dem Projekt

Die neue SCHADE Case Study gibt weitere Einblicke in den Engineering-Ansatz hinter dem Projekt – von 3D-Konstruktion, Kollisionsprüfung und Werksprüfung bis hin zu Transportoptimierung, Vormontage und Montage.

Erfahren Sie, wie Engineering, Fertigung und Transportplanung miteinander kombiniert wurden, um das Projekt unter anspruchsvollen Bedingungen umzusetzen.

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SCHADE Lagertechnik

Engineering-Lösungen für anspruchsvolle Anwendungen im Schüttgutumschlag

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